EVP Radiostimmen zum Jenseitskontakt

Wenn der Tod lediglich der Übergang in eine andere Form des Seins ist, dann ist es auch auf bestimmten Kanälen möglich, mit Verstorbenen zu kommunizieren. Diese sogenannte Transkommunikation hat erstmalig der Entdecker des sogenannten Tonbandstimmenphänomens, Friedrich Jürgenson, einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem haben sich die technischen Möglichkeiten der Kommunikation mit Verstorbenen erweitert, sodass sich das Phänomen längst nicht mehr auf Tonbandstimmen oder Radiostimmen beschränkt. Das Electronic Voice Phenomenon, kurz EVP, ist eine Parawissenschaft, war jedoch auch bereits Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten.

Voraussetzungen für die Beschäftigung mit EVP

Jeder, der beabsichtigt sich mit EVP näher zu beschäftigen, sollte sich zunächst gründlich in die Materie einarbeiten, um keine Fehlschläge zu erleiden oder nicht-hilfreiche Reaktionen zu bekommen. Es ist darüber hinaus wichtig, psychisch stabil zu sein, mit beiden Beinen im Leben zu stehen und über den entsprechenden weltanschaulichen Standpunkt zu verfügen. Denn eine innere Offenheit und ein eigenes, tiefes Überzeugtsein von einem Leben nach dem Leben öffnet vielmehr hilfreiche Kanäle, als wenn die Skepsis überwiegen würde. Jenseitskontakte verfolgen nicht den Anspruch, einen Beweis zu erbringen, dass es ein Leben nach dem Tod tatsächlich gibt.

Vorbereitung für den Empfang der Radio- oder Tonbandstimmen

Es ist wichtig, sich vor jeder Sitzung zurückzuziehen und um geistigen Schutz zu bitten, um dadurch einen Schutzring aufzubauen und negative Einflüsse möglichst auszuschließen. Immer wieder wird im Zusammenhang mit dem Electronic Voice Phenomenon der Begriff Einspielung verwendet. Eine solche Einstellung ist noch nicht paranormal, sondern dient lediglich dem Zweck der Gewinnung von Tonbandstimmen. Es hat sich als hilfreich erwiesen, zu Beginn jeder Einspielung zunächst seinen eigenen Namen und die Uhrzeit zu nennen und direkt im Anschluss daran entsprechende Fragen an die Geister zu stellen.

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Praktizierbare Methoden im Rahmen des EVP

Um solch eine Kommunikation mit Verstorbenen zu praktizieren, bedarf es keiner erweiterten medialen Fähigkeiten. Eine innere Offenheit ist jedoch unabdingbar. Die sogenannte Mikrofonmethode zur Transkommunikation wird auch heute noch vielfach verwendet. Einspielungen können aber auch mit der sogenannten Radiomethode, der Wassermethode oder sogar per Computer erfolgen. Es kommt jeweils darauf an, welche persönliche Affinität zu den Methoden besteht und welche dann individuell am meisten Erfolg verspricht. Um verlässliche Jenseitskontakte herzustellen, kann es auch sinnvoll sein, mehrere Methoden auszuprobieren, sollte es nicht gleich bei der ersten Methode funktionieren. Es lohnt sich also beim Phänomen Transkommunikation und Radiostimmen eine gewisse Hartnäckigkeit und Ausdauer, um das gewünschte Resultat zu erzielen.

Technische Tipps zum Funktionen der Kontaktaufnahme mit Verstorbenen per EVP

Für die Praxis der Mikrofonmethode ist bereits ein herkömmlicher Kassettenrekorder mit Repetiertaste vollkommen ausreichend. Diese etwas älteren Kassettenrekorder sind zwar heute üblicherweise im Handel gar nicht mehr erhältlich, sind aber zum Einstieg in die Geister Kommunikation auf jeden Fall empfehlenswert. Das Mikrofon wird einfach an den Kassettenrekorder angeschlossen und es wird eine Aufzeichnung gemacht, ganz so, als würde eine herkömmliche Unterhaltung aufgezeichnet. Als Geräuschkulisse dienen die normalen Umgebungsgeräusche der Umwelt, denn es hat sich gezeigt, dass bei absoluter Stille keine Kommunikation mit dem Jenseits stattfinden kann. Da es sich bei der Mikrofonmethode um die simpelste Art der Transkommunikation handelt, wird Anfängern nahegelegt, zunächst damit zu beginnen. Das Mikrofon sollte eine größere Empfindlichkeit aufzeigen, als herkömmliche Mikrofone. Die besten als eindeutig paranormal zu bewertenden Stimmen wurden mit Kassettenrekorder und dem sogenannten Hannoverschen Mikrofon erzielt.

Mehr Informationen:

http://www.vtf.de/geraete.shtml

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